Anwälte für Schmerzensgeld in Bremen

Ihre Verkehrsanwälte vertreten Sie bei

schweren, unfallbedingten Personenschäden. Langjährige Erfahrungen haben wir in den Bereichen Querschnittslähmung, schwere Kopfverletzungen, komplexe Frakturen (Brüche), insbesondere der Schulter, des Handgelenks, des Beckens etc, HWS-Syndrom/Distorsion, usw.

Mitverschulden

Aufgrund unserer Fachkenntnis, sowie unserer Zusammenarbeit mit medizinischen und unfallanalytischen Gutachtern, können wir die Einwendungen des Mitverschuldens, beispielsweise eine behauptete überhöhte Geschwindigkeit oder die angeblich unfallunabhängige Verletzung, schnell überprüfen und oft widerlegen.

Sollte wirklich eine Quote in Betracht kommen, ist es selbstredend entscheidend, wie diese angesetzt wird. Oft schwanken die einschlägigen Urteile für vergleichbare Fälle zwischen 25/75 oder genau umgekehrt 75/25. Wie wichtig es für Sie ist, 75 oder nur 25 Prozent des eigentlichen Schadensersatzes zu erhalten, liegt auf der Hand. Wir als Fachanwälte wissen um die maßgeblichen Kriterien und einschlägige Rechtsprechung zu den Quotenfällen.

Den Versicherern ist deutlich zu machen, dass diesen die Beweislast bezüglich des Mitverschuldens obliegt, dass heißt im Streitfalle haben die Versicherer spätestens im Gerichtsprozess konkret darzulegen und zu beweisen, dass Ihnen ein Mitverschulden zur Last gelegt werden kann oder eine Verletzung unfallunabhängig (etwa: Vorschäden) ist. Gelingt dies nicht, gehen die Einwände ins Leere; bereits Zweifel gehen hier zu deren Lasten der Versicherer.

Für die erfolgreiche Regulierung besitzen wir die medizinische Fachkenntnisse, insbesondere im Bereich der typischer (Verkehrs-)Unfallverletzungen: Vom HWS-Syndrom (Halswirbelsäulendistorsion u.a.), über unfalltypische Frakturen (Brüche) bis hin zu den verschiedenen Formen der Querschnittslähmungen.