Anwälte für Schmerzensgeld in Bremen

Ihre Verkehrsanwälte vertreten Sie bei

schweren, unfallbedingten Personenschäden. Langjährige Erfahrungen haben wir in den Bereichen Querschnittslähmung, schwere Kopfverletzungen, komplexe Frakturen (Brüche), insbesondere der Schulter, des Handgelenks, des Beckens etc, HWS-Syndrom/Distorsion, usw.

Personenschäden nach Unfall

Um die Personenschadensbearbeitung für Sie als Unfallopfer bestmöglich durchzuführen, bedarf es insbesondere auf zwei Ebenen fundierter Spezialkenntnisse.

Zunächst ist die Haftung „dem Grunde nach“ zu klären, das heißt: Wir als Opferanwälte haben darauf hinzuwirken, dass der Versicherer möglichst bald seine Haftung zu 100 Prozent anerkennt.

Regelmäßig erheben die Versicherer Einwände, zum Beispiel ein angebliches Mitverschulden des Opfers oder die Behauptung Verletzungen haben ihre Ursache (teilweise) außerhalb des Unfalls (etwa: Vorschäden). In der Folge bieten die Versicherer eine Haftungsquote an: lediglich ein Teil Ihrer Schäden soll ersetzt werden.

Dies kann erhebliche Auswirkungen haben. Bei schwersten Verletzungen, wie beispielsweise einer Querschnittslähmung, beträgt die Schadenssumme schnell 500.000,- Euro. Sollte die gegnerische Versicherung nur bereit sein nach Quote zu regulieren, beispielsweise 60/40, weil angeblich ein Mitverschulden in Höhe von 40 Prozent vorliegt, würde das Opfer nur 300.000,- Euro statt 500.000,- Euro erhalten. Gerade hier geht es darum, sich nicht vorschnell in einen Kompromiss zwingen zu lassen.

„Für Sie als Unfallopfer mit schweren Verletzungen ist es unabdingbar einen Fachanwalt für Verkehrsrecht einzuschalten, da sonst die Chancen wirklich angemessenen Schadensersatz zu erhalten, marginal sind. Bedenken Sie, dass es sich bei den in Anspruch zu nehmenden Versicherern – auch wenn die Sachbearbeiter am Telefon noch so nett sind – um die Gegner handelt, deren einziges Ziel es ist, die zu zahlenden Schadensersatzbeträge möglichst gering zu halten.„
Rechtsanwalt Rouven Walter, Fachanwalt für Verkehrsrecht